Entspannt ins Licht

Unsere Seele als feinstofflicher, nicht materieller Anteil braucht feinstoffliche Unterstützung zum Gedeihen, zum Aufsteigen.

Und es gibt viele Wege ins Licht, Meditation, Fasten, Singen, Tanzen und eben auch die duftenden Kostbarkeiten aus dem Pflanzenreich. Wichtig ist eine höhere Schwingung unseres Selbst.

Diese Schwingungserhöhung erreichen wir, indem wir unser Herz öffnen...Düfte können uns helfen.

Räucherwerk und Zauberduft sind wie Schlüssel auf dem Weg durch die Tore ins Licht, auf der Reise durch die verschiedenen Ebenen raus aus dem Materialismus und hinein ins Göttliche, ins All Eins Sein.  

Vielleicht sind uns daher die fantastischen Energien der lichtdurchfluteten Pflanzenkräften geschenkt, die alle unsere Schichten und Ebenen berühren können.

 

 

"Alle Pflanzen streben zu Gott, zur Sonne empor. In Liebe und Demut sich so schön zu machen, um im Lichte aufzugehen, - sich zu verschenken - daher entströmt Ihrem Leben solcher Duft, rein, betörend und Zaubervoll"
Omraam Mikhael Aivanhov, franz. Philosoph 1900-1986

"In jedem von uns schlummert ein Samen göttlichen Wachsstums, einem Potential, welches uns die Tore zu unserer Paradiesgewohnten Seele öffnet, wenn wir es nur nähren."
Jasmuheen

"Unsere tiefste Angst ist es nicht, daß wir der Sache nicht gewachsen sein könnten. Unsere tiefste Angst ist, daß wir unmenschlich mächtig sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.Wir fragen uns, wer bin ich eigentlich, daß ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf? Aber wer bist Du denn, daß Du es nicht sein darsft? Du bist ein Kind Gottes. Wenn Du Dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du Dich begrenzt, damit Andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Du wurdest geboren, um die Ehre Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewußt auch den anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun Andere befreien."
Nelson Mandela, Antrittsrede 1994

"Seit Jahrmillionen erleuchtet und erwärmt die Sonne die Erde, und sie tut es, ohne sich darum zu kümmern, wer sich an ihren Strahlen erfreut und sie mit Dankbarkeit betrachtet oder wer weiterhin in den Kellern schläft. Sie ist nicht verärgert noch wütend, daß sich die Menschen nicht einmal bewußt sind, daß sie ihr das Leben verdanken, das interessiert sie nicht, sie strahlt weiter, indem sie ihnen ihre Segnungen gibt. Es gibt Wesen wie die Sonne, die ihr Licht und ihre Liebe in das All schicken, und auch sie beschäftigen sich nicht damit zu wissen, ob die Geschöpfe davon profitieren oder nicht. Sie fühlen sich glücklich und erfüllt und ihre ganze Freude ist es, ihre Reichtümer ins Universum auszuteilen. Sie haben verstanden, daß das größte Glück das Glück ist, das die Sonne fühlt und lebt: strahlen, erleuchten und erwärmen".
Omraam Mikhael Aivanhov